Lonicera
Das Goldgeißblatt ist über und über voll mit Blüten:

Kordel, Töpfe und anderes
Das Geißblatt hat eine zusätzliche Rankhilfe erhalten: Wir haben zwischen Rankgestell und Gartenhaus zwei dicke Kokosschnüre befestigt. Ich bin gespannt, ob es bis dort hinüber wächst.

Die apricotfarbenen Zwergrosen namens “Clementine” unter dem Geißblatt fangen auch an zu blühen:

In dem großen Kübel wächst eine Sonnenblumenmischung:

Kater Mika schläft gern unter der Pfingstrose:

Die Katzenminze war mittlerweile sehr breit und ausladend geworden. Einladend auch, nämlich für die Katzen, um sich mittendrin breit zu machen und alles platt zu drücken. Jetzt hat die Minze Halt an einem Staudenhalter. Sieht zwar etwas eigenartig pyramidenförmig aus, aber besser so als platt.

Lavendel, Riesenlöwenmäulchen, Rittersporn und Lupine in schönster Eintracht:

Da habe ich doch noch einen Mini-Oleander für 1,99 kaufen “müssen”:

Wir besaßen eine funktionierende Gartenpumpe, besser gesagt, einen Hauswasserautomaten. Wie das Wort “Automat” schon besagt, muss da etwas automatisch passieren: Er schaltet nämlich ab, sobald man das Wasser zudreht. Wenn man also später noch Wasser aus dem Brunnen benötigen sollte, kann man sich das Ausschalten des Automats sparen. Das Gerät war ein mittelpreisiges von Gardena, im März bei Praktiker gekauft, als die ihre 20%-Rabatt-auf-alles-Aktion hatten. Leider stellte sich jetzt bei Inbetriebnahme heraus, dass diese Pumpe etwas laut war, obwohl sie schon in der Gartenhütte stand. Auch bei geschlossener Tür konnte man sie noch deutlich hören. Jörg meinte also, es müsse etwas verbessert werden. Somit beginnt Teil 1 des Dramas: Er fuhr zu Praktiker und tauschte den Automaten um. Es kam ein größeres, sprich leistungsfähigeres und zugleich auch leiserer Gerät von Gardena in die Hütte. Eine wirkliche Verbesserung war es nicht, denn diese Pumpe schaltet nicht automatisch ab, wie sie es tun sollte, nein, nach dem Zudrehen des Wasserhahns signalisierte sie jedesmal eine Störung. Ärgerlich, aber nicht zu ändern, läuten wir einfach Teil 2 des Dramas ein: Am nächsten Tag fuhr Jörg wieder zum Baumarkt gefahren und tauschte das Gerät um. Leider trat der Fehler bei diesem Automaten auch auf. Sollte es vielleicht doch an etwas anderem liegen? Aber vorher hatte alles einwandfrei funktioniert. Ein Gespräch mit der Gardena-Hotline brachte auch keine neuen Erkenntnisse. Vorsichtshalber baute Jörg ein neues Rückschlagventil am Brunnen ein - ohne Erfolg. Aller guten Dinge sind drei: Bei einem erneuten Telefonat mit Gardena schlug der Mitarbeiter vor, einen neuen Automaten zu schicken, falls er bis Montag 17 Uhr nichts Gegenteiliges gehört habe. Wie zu erwarten, löste sich der Fehler auch übers Wochenende nicht in Luft auf. Aber wann würde der neue Automat mit der Post kommen? Das könnte wohl ein paar Tage dauern. Von wegen! Schon am Dienstag war das Gerät da, ruck-zuck angeschlossen und es funktionierte einwandfrei und automatisch! Jetzt muss nur noch das alte eingepackt, mit dem mitgeschickten Paketaufkleber versehen und zur Post gebracht werden.
Übrigens ist Jörg beim Auspacken des originalverpackten Gerätes aufgefallen, dass sich das Netzkabel in einer Kartonhalterung befand. Bei den Geräten aus dem Baumarkt lag es einfach so im Karton. Da könnte man doch auf den Gedanken kommen, dass der Automat schon einmal von einem Kunden zurückgebracht worden war, weil er nicht ordnungsgemäß funktionierte. Und dann hieß es vielleicht: “Stell’s einfach wieder ins Regal.”
Unter dem Geißblatt wächst die Zwergrose “Clementine”:

Und hier ist eine gelbe Bouquet- oder Schlossrose, leider namenlos, dafür war sie aber im Sonderangebot:

Im Gartencenter nebenan war am Wochenende Rosenausstellung gewesen und noch hing ein Plakat “Rosen ab 6,99″ vor dem Gebäude. Ich musste sowieso in der Zooabteilung dort Trockenfutter für die Katzen kaufen und schaute mich bei den Rosen um. Ich schlich bestimmt zehnmal um die Pflanzen herum, weil ich mich nicht entscheiden konnte. Eine hoch wachsende Rose sollte es sein, allzu viel Geld wollte ich auch nicht ausgeben. Die Angebotsrosen gefielen mir nicht und waren zu klein.
Irgendwann blieb ich dann bei den Kletterrosen hängen. Und da gab es diese gelb blühende namens “Apollo” für 14 Euro. Sie hat sehr große, gefüllte Blüten, die man hier aber nur im fast verblühten Zustand sehen kann.

… liegen zwischen diesen beiden Fotos:
Am 22. Mai hatte ich die Engelstrompete nach ihrer Winterruhe in einen größeren Kübel gepflanzt:

Und am 22. Juni habe ich dieses Foto gemacht. Hat sie sich nicht prächtig entwickelt?
