Blühendes und der Graben
Die Kletterrose Apollo, über die man keinerlei Informationen findet, blüht so wunderschön, dass es egal ist, dass sie keinen “richtigen” Namen hat.

Die Felsenbirne hat in diesem Jahr richtig viele Beeren, die auch lecker schmecken. Ich hatte zuerst überlegt, die Beeren zu ernten, aber ich habe mich dann entschieden, sie den Vögeln als Leckerbissen zu überlassen. Ansonsten kann man sie frisch vom Baum essen, Konfitüre daraus kochen oder einen Likör davon machen.

Dies ist der Marmeladenbusch mit Blüten. Ich bin gespannt, wie groß er noch werden wird.

Gestern habe ich nach längerer Pause mal wieder ein wenig im Garten gewerkelt. Diverse Wildkräuter wollten entfernt werden, die Kübelpflanzen mussten gedüngt werden und an einigen Stellen habe ich abgeschnitten, was zu wild gewuchert war. Mittlerweile ist der Garten so weit gediehen, dass ich keine neuen Pflanzen mehr kaufen muss - oder besser gesagt kaufen darf. Vielmehr werde ich im Herbst und im Frühjahr daran gehen müssen, einige weit um sich greifende Pflanzen wie die Gelenkblumen und die Astern kräftig zurückzustutzen.
Obwohl es nachmittags sehr warm war, haben die Männer im Vorgarten einen Graben ausgehoben und dabei reichlich geschwitzt. Am Haus entlang soll nämlich noch ein Weg gepflastert werden, und die Erde musste Platz für den notwendigen Untergrund machen.

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