Gartenwege - Sabines Gartentagebuch

Samstag, 3. September 2005

Wildes und große Blüten

Der mögliche Wildapfelbaum ist schon ganz schön in die Höhe gewachsen, aber natürlich noch sehr dürr.

Zu meiner großen Freude hat die Engelstrompete jede Menge Blüten bekommen und blüht nicht erst so spät wie im letzten Jahr.

In diesen Kübel habe ich einen wild aufgegangenen Ahorn gepflanzt. Mal schauen, ob und wie er dort wächst.

Hier in Blick in Richtung des Nachbargartens. Die Pflanzen sind in diesem Jahr so hoch gewachsen, dass man kaum noch durchsehen kann (abgesehen vom Rosenbogen-Durchgang).

Und das ist der hintere Garten in voller Länge:

Donnerstag, 8. September 2005

Weg und Gras

Der Weg im Vorgarten am Haus entlang ist nun auch fertig. Nun kann man rund ums Haus gehen, ohne über Rasen und Erde laufen zu müssen.

Das Lampenputzergras blüht nun auch:

Freitag, 9. September 2005

Altweibersommer

Beinahe wäre ich heute mitten in dem Netz dieser Kreuzspinne gelandet.

Sie hatte ein riesiges Netz zwischen Gartenhütte und dem Rankobelisken mit der Clematis gespannt. Ich lief durch den Garten und wollte gerade an der Gartenhütte vorbei in den Vorgarten gehen, als ich sie im letzten Moment entdeckte.

Sonntag, 11. September 2005

Gefräßige Biester

Ich dachte, nach der Raupeninvasion im Frühjahr sei es damit vorbei, aber falsch gedacht. Schon wieder tauchten Raupen auf und fraßen sämtliche Blätter des möglichen Wildapfelbaums bis aufs Gerippe ab. Sie scheinen besonders schmackhaft zu sein, denn an andere Pflanzen gingen die Raupen nicht. Ich habe sie hin und wieder abgeschüttelt, doch spätestens am nächsten Tag waren sie wieder an Ort und Stelle und fraßen genüsslich weiter.

Die englische Rose macht bisher einen sehr robusten Eindruck. Sie hatte weit weniger Sternrußtau als die anderen Rosen und blüht schon seit Monaten.

Samstag, 17. September 2005

Blüten und Verblühtes

Das ist der Rest einer Clematisblüte:

Hier scheint die Herbstsonne auf und durch die kleine Blüte der Gartenstaudensonnenblume:

Eine verwelkte Blüte des Sonnenauges:

Sonntag, 25. September 2005

Arbeitseinsatz

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen von 23 Grad im Schatten haben wir die Terrasse abgeräumt. Jörg hat sie dann gereinigt und anschließend mit einem Freund zusammen gestrichen.

Das Laub der Glockenrebe hat sich mittlerweile lila-rötlich verfärbt und sie hat nun sehr viele Blüten angesetzt.

Ich habe das raupengeschädigte Bäumchen in einen Kübel gepflanzt. Jetzt warte ich erst einmal ab, was im nächsten Jahr daraus wird und erst dann werde ich mich für einen Standort im Garten entscheiden.

Hier sieht man noch den Schaum auf der Terrasse. Ich bin zuerst mit dem Staubsauger drübergegangen, danach hat Jörg den Wasserbesen mit Reinigungstabletten benutzt, um den restlichen Schmutz, vor allem das Fett in der Grillecke, vor dem Streichen zu entfernen.