Anfang April berichtete ich über unsere Überlegungen zu den Beeteinfassungen. Die Betonpalisaden haben wir uns im Baumarkt angesehen, aber sie haben uns nicht überzeugt. Zudem müssten man zusätzlich noch diese flachen Mähkanten legen, damit man vernünftig den mit dem Rasenmäher entlang fahren kann. Das wird aber zu viel Beton und eigentlich möchte ich auch die Beete nicht so eingemauert haben.
Ein Tipp der Leute, die die Pflasterarbeiten bei uns gemacht haben, war, dieselben Pflastersteine auch als Kanten zu verwenden. Das haben wir uns noch einmal genau angeschaut und waren vorab schon mal damit zufrieden. Zum Glück waren einige Steine übrig geblieben und so konnte Jörg gestern damit anfangen.
Doch zunächst einmal galt es, Teile der Terrassen-Betonfundamente zu entfernen. Die Terrassenbauer hatten teilweise die Fundamente sehr großzügig gegossen und diese waren jetzt im Weg.

Selbst mit der “Frau Bosch” und dem entsprechenden Aufsatz war das noch Schwerstarbeit.
Dann kam erst einmal das kleine Beet an der schrägen Terrassenseite dran. Hier liegen die ersten Steine:

So geht es um die Kurve:

Die Fugen zwischen den Steinen sind jetzt mit Erde aufgefüllt.

Heute habe ich den Rasen innerhalb des Beetes entfernt. Nun ist am Rand noch Platz, um eine niedrige Pflanze als Beetumrandung einzusäen.

Während ich mich mit dem Rasenabstechen abmühte, hat Jörg schon mal auf der anderen Seite weitergemacht.

Anschließend habe ich dann noch Rasen am Kräuterbeet abgestochen, denn mir fehlt noch Platz für Basilikum und glattblättrige Petersilie.
Zuletzt habe ich noch ein paar Ableger der Gartenstaudensonnenblumen und der Gelenkblumen in die äußerste rechte Gartenecke bepflanzt, damit es dort nicht so kahl ist.
